Reisen zur Tierseele

Begegnungen mit verstorbenen Tieren im Seelenreich







"Mein Gott! Da ist - CHARLY*! Das gibt's doch nicht! Das ist CHARLY!"
Mein Klient ist in tiefer Trance.
Wir sind im Seelenreich, auf einer wunderschönen Wiese voll tiefer Ruhe und Frieden. Vereinzelt stehen Bäume im hohen Gras.
Und dazwischen duckt sich: Charly.
Meinem Klienten versagt die Stimme.
Charly ist sein verstorbener Hund.

Es dauert, bis sich mein Klient wieder gefangen hat.
"Eigentlich ist das so gar nicht seine Art, er war immer so frech…" Er wundert sich. "Er pirscht durchs Gras, als ob er mir irgendwas zeigen wollte."
Charly Kopf geht im hohen Gras rauf und runter.
"Er schleicht richtig! Auf einen Baum zu…"
Pause. Dann, flüsternd:
"Da hinter dem Baum - da steht die Harriet! Ich werd' verrückt!"
Harriet ist das verstorbene Pferd meines Klienten.
"Gott, ist das schön!"
Dann wird er von seinen Gefühlen überwältigt…

Zuvor war er in ein früheres Leben "gereist", wo er sich u.a. in enger Verbindung mit seinem heutigen Pferd erlebte
Jetzt reist er erstmals ins Zwischenreich - in das Zuhause aller Seelen, von Menschen und Tieren. Dennoch: mit diesem Wiedersehen hier hat er nicht gerechnet.
Es ist die berührendste Erfahrung seines Lebens, wird er später sagen.

Und es warten weitere geliebte Tierseelen auf ihn…



 

Fallbeispiele

Tiere, die mehrmals mit uns inkarnieren…

Eine Kollegin behielt nach Aufgabe ihrer Pferdezucht ein Pferd, das bei ihr geboren war und ihr sehr am Herzen lag. Von klein auf hatte dieses Pferd eine ihr völlig unerklärliche Angst vor Kühen - gab es doch bis dato in seinem ganzen heutigen Leben nichts, was dies begründen konnte.
In einer Rückführung erlebte sie sich als Indianer in einem Vorleben. Eines Tages beging sie auf der Jagd auf Büffel zu Pferde einen folgenschweren Fehler… und wurde samt ihrem Pferd von der Büffelherde überrannt. Sie überlebte - doch ihr treues Pferd starb.
Und genau dieses Tier erkannte sie als das Pferd in ihrem heutigen Leben wieder…


Eine weiteren Fall von Reinkarnation von Tieren...

beschreibt meine Kollegin Ursula Demarmels in ihrem Buch "Wer war ich im Vorleben" anhand eines persönlichen Erlebnisses.
Ihre verstorbene Katze erschien ihr in einem real wirkenden Traum. Darin teilte sie ihr Wiederkommen mit. Und wie Ursula sie erkennen würde: als Kätzchen mit blutendem Näschen, entzündeten Augen und ganz besonderer Fellfarbe, in einem Haus mit einer zweiseitigen Freitreppe am Eingang.
Doch Ursula suchte vergebens nach einem solchen Haus…
Eines Tages begleitete sie eine Freundin, die einen Wurf junger Kätzchen zu Bauern aufs Land brachte - darunter eine orange-rotes Kätzlein mit blutender Nase und tränenden Augen.
Doch erst als sie das Haus sah, stockte Ursula der Atem: Es hatte genau diese zweiseitig nach oben führende Freitreppe, die sie im Traum gesehen hatte!

 

Wenn uns geliebte Tierseelen nach dem Tod abholen…

"O Gott, das ist Bongo*!"
Die Klientin bricht in Tränen aus. "Ich sehe ihn ganz deutlich vor mir, er sitzt da und sieht mich an!"
Während der gesamten Rückführung zeigte sie wenig Gefühle - jetut aber ist sie tief berührt.
Soeben hat sie im Vorleben ihren Körper verlassen. Es war ein schweres Leben, und ihre Seele hält nach dem Tod nichts mehr. Sie will weiter in ihr Zuhause als Seele.
Da erkennt sie plötzlich ihren geliebten Hund. Bongo verstarb vor 3 Jahren.
Er kam sie abzuholen.
"Er springt auf mich zu und rast wie ein Irrer um mich herum!" Sie lacht und weint jetzt zugleich. "Und schmiegt sich an meine Beine - genau so, wie er es früher immer gemacht hat!"
Die Klientin ist von dieser Begegnung völlig überwältigt. Erst nach einiger Zeit nimmt sie auch ihre Mutter und andere Seelen wahr, die sie in Empfang nehmen.
Während der ganzen Reise durch das Zwischenreich, ihrer Heimat als unsterbliche Seele, ist ihr treuer vierbeiniger Gefährte an ihrer Seite - fröhlich und ausgelassen, wie eh und je. Sie ist überglücklich zu erfahren, dass es ihm gut geht und erkennt, dass sie schon mehrere Leben gemeinsam verbrachten.

"Das war die schönste Überraschung, die es für mich geben konnte", schrieb sie mir nach der Sitzung. Es sei eine ganz, ganz große Traurigkeit von ihr abgefallen…





Heilung traumatisierter Tierseelen im Jenseits

Caroline* ist tiefbewegt.
Nach einem erfüllten (Vor-)Leben hat sie ihren menschlichen Körper verlassen und stieg zügig auf in ihr ewiges Zuhause, dem Reich der Seelen.
Caroline kennt den Weg. Sie ist eine erfahrene Seele und diesen Weg schon oft gegangen.
Nun tut sie gerade das, was hier in ihrer ewigen Heimat ihre Aufgabe als Seele ist: Sie heilt Tierseelen. Denn sie ist eine jener Seelen, die sich im Jenseits um verwundete Tierseelen kümmern: Tiere, die verletzt oder traumatisiert sind von ihrer Inkarnation auf Erden.
Caroline ist in tiefer Trance. Es ist nicht ihre erste LZL-Reise und sie geht inzwischen schnell und sehr tief in Trance.

Soeben unterrichtet sie eine Gruppe junger Seelen:

GK: Und was macht ihr da?
Caroline: "Wir üben mit einer silbernen Energiekugel. Ich bringe ihnen bei, diese Kugel schweben zu lassen. Ich zeige ihnen, wie sie eine Schale mit den Händen formen und darüber schwebt die Kugel. Na ja, sie sollte - es klappt nicht, und sie lachen. Aber ich denke, das ist nicht lustig! Sie sollten sich viel mehr anstrengen, die Faulpelze!" (Sie lacht)
GK: Es ist also kein Spiel? Warum ist es denn so wichtig, das zu lernen?
Caroline: "Sie sollen lernen mit der Energie in ihren Händen zu arbeiten um zu heilen. Andere Energie zu heilen - Seelenenergie."
GK: "Sie sollen also in der Geistigen Welt heilen? Das klingt wundervoll! Und du bringst ihnen das bei?
Caroline: "Ja. Ich liebe das."
GK: Und was für eine Art von Seelenenergie heilt ihr?
Caroline: "Die von Tieren. Von Hunden, Pferden… Tiere, die aus den Inkarnationen zurückkommen."
GK: Und du machst das selbst also auch. Wie machst du das?
Caroline: "Ich berühre sie mit meiner Energie. Ich nehme das Schwere und Dunkle von ihnen"
GK: Ah - sind das verwundete Tierseelen? Seelen, die auf Erden seelisch verletzt wurden?
Caroline: "Ja! Traumatisierte Tierseelen."
GK: Und kannst du mir beschreiben, wie du das machst?
Caroline: "Es ist, als würde ich durch ein endloses Feld, eine riesige Wiese gehen. Ich spreize meine Hände und berühre sie ganz sanft mit meinen Fingerspitzen. Es ist, als ob man einen hauchdünnen grauen Schleier aus Dunkelheit von ihnen wegzieht, ohne sie wirklich zu berühren."
GK: Und in welcher Weise sind sie dann verändert?
Caroline: "Sie haben jetzt klare, geheilte Energie, und sehen hell und strahlend aus."
GK: Und arbeitest du nur mit Pferdeseelen?
Caroline: "Ja. Pferde, und Hunde. Es sind jeweils getrennte, eigene Bereiche. Und ich arbeite nur mit diesen Tierseelen, und bin stolz, dass ich ihnen helfen kann. Es gibt aber auch noch andere hier.... Wir sind mehrere, die Tierseelen heilen. Es ist eine spezielle Aufgabe."
GK: Und ist es schwierig, das zu lernen? Dauert es lange, zu lernen, wie man traumatisierte Tierseelen heilt?
Caroline: "Ja, es dauert sehr lange! Manche heilen auch andere Tierseelen, nicht die von Pferden oder Hunden. Aber ich mag diese Tierseelen am liebsten. Ich arbeite hier in einer speziellen Region, wo nur diese verletzte Tierseelen sind."
GK: Und wohin gehen sie, nachdem sie geheilt wurden?
Caroline: "Zu den anderen, den gesunden, in einem anderen Bereich. Viele werden wohl nicht wieder inkarnieren. Manche sind einfach zu schlimm verwundet." (Sie ist nun sehr traurig).
"Ich liebe Tiere und es tut mir sehr weh, manche so verletzt zu sehen..."




Mehr zu diesen einzigartigen Reisen ins Zwischenleben lesen Sie auf meiner Homepage www.Reisen-zur-Tierseele.de.


*Hinweis: Alle Identitäten von Klienten sowie auch die Namen ihrer Tiere sind aus Rücksicht auf die Privatsphäre meiner Klienten geändert.